Ein Kölner, der ein Leben lang immer gearbeitet hat kommt in den Himmel.
Er sagt zu Petrus: Pass op, nur erömsetze un Hallelujah singe iss nix för misch, ich muss jet ze dunn han.
OK sagt Petrus, komm mit, ich zeig dir die Menschenfabrikation, da kannst du arbeiten.
Ich zeig dir wie,s geht. Du nimmst 2 Beine und 2 Arme, setzt die an den Rumpf, dann den Kopf drauf, nen Klaps auf den Hinterkopf dann laufen die los, die wissen wo sie hin müsssen.
OK. Der Kölner macht das zwei Tage problemlos, am dritten Tag fängt er an, Klaps auf den Hinterkopf ... Nix passiert.
Er macht den nächsten, Klaps -- Nix.
Er ruft Petrus an, sagt, du mußt mal kommen, mit dem Klaps das funktioniert nicht.
Petrus kommt und sagt:
"Du mußt entschuldigen, ich hab dich nicht korrekt eingewiesen."
Mittwochs machen wir DÜSSELDORFER, die mußt du in den Arsch treten....
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne Rechnung." sagt der Albaner nach kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss. Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwundert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."
Der Papst kommt zum Bischof nach Speyer, um mal zu sehen wie er so lebt und wie es der Kirche in der Pfalz so geht. Der Papst schaut sich nach erfreulicher Besichtigung des Doms noch die bischöfliche Residenz an.
Bischof: "So das ist die Küche, der Herd steht hier drüben."
Papst: "Wunderschön - wie ich es erwartet habe."
Bischof: "So - hier ist das Arbeit-
-szimmer."
Papst: "Phantastisch - stilistisch möbliert. Wirklich schön."
Bischof: "Hier das Wohnzimmer."
Zum Schluß endlich kommen sie zum Schlafzimmer, welches der Bischof etwas widerwillig öffnet.
Papst: "WAAAAS! Das ist ja ein Doppelbett!"
Bischof: "Ja, ich weiß."
Papst: "Sagen sie bloß, hm, Ihre Haushälterin!?"
Bischof: "Das ist nicht so schlimm wie es ausschaut. Sehen Sie - hier habe ich ein Brett - einen Meter hoch. Wenn wir darin schlafen, stelle ich es einfach mittenrein und es gibt nichts mehr, was stören könnte."
Papst: "Ahhhhh - na dann bin ich ja beruhigt. Aber sagen Sie bitte - was tun Sie, wenn Sie doch mal die Lust überkommt?"
Der Bischof antwortet trocken: "Na, dann nehmen wir das Brett weg!"
Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen.
Der setzt aber nur einen angewider-
-ten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“
Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch.“
Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vor-
-lauten und schlagfertigen Angestell-
-ten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen.
Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“
Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat.
Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold, der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“
„Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte.
Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“
Der Angestellte zuckt mit der
Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“
Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherr-
-schen, nicht laut zu brüllen.
Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu.
Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzu-
-schreiben.“