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Anruf beim Arzt. Ich: "Ich habe Schmerzen!" "Nächster Termin: April 2027." Ich: "Bis dahin könnte ich tot sein. . . Dann sagen Sie bitte rechtzeitig ab!"
Gerade als die Beerdigung zu Ende war, schlug in der Ferne ein Blitz ein, gefolgt von einem gewaltigen Donnerschlag. Der alte Mann schaut ruhig den Pastor an und sagt: "Na ja, jetzt ist sie da - und das ist jetzt sein Problem."
"Du", sagt Frau Müller zu ihrem Mann, "die Ärzte sagen, sie machen sich ernsthaft Sorgen wegen deines Übergewichts." "Na und?", antwortet Herr Müller. "Was gehen uns die Sorgen anderer Leute an?"
Der Teenager hat den Wecker gestellt. Ich bin wach. Die Nachbarn sind wach. Die Stadt ist wach. Alle Marsbewohner sind wach. Der Teenager schläft.
Immer wenn der Teenager die Musik auf 180 hat, werte ich das als persönliche Partyeinladung und komme tanzend ins Zimmer und tanze und tanze. Heute: 3 Sek. laute Musik. "Oh Gott, Mama, das war ein Versehen, bitte nicht tanzen!" Ich verbreite Angst und Schrecken. Muhahaha!
Im Krankenhaus ist gerade ein kleines Baby zur Welt gekommen. Anstatt zu schreien lacht es mit voller Kraft und reckt begeistert die winzigen Fäuste in die Höhe. Die Hebamme ist ratlos und zieht einen Arzt hinzu, der das Kind untersuchen soll. Er untersucht es - und sorgt dafür, dass das Baby die kleinen Fäuste öffnet. Da fällt aus jeder der Fäuste eine Antibabypille...
Um drei Uhr morgens klingelt beim Chirurgen das Telefon. Eine empörte Frauenstimme verkündet: "Mein Mann hat mich fürchterlich beleidigt!" "Und deswegen müssen Sie mich jetzt wecken?" "Ja, Herr Doktor, Sie werden ihn wohl ein bisschen nähen müssen!"
5:34 Uhr. Der Sohn stellt sich ganz nah an mein Gesicht: "Mama. Du atmest. Also lebst du. Also kannst du auch aufstehen." Er hätte nur noch die Stimme meines Vaters gebraucht, und es wäre wieder wie mit 16 – am Sonntag nach dem Discobesuch aus dem Bett geschmissen zu werden.
Die Ehefrau kommt nach vielen Jahren Ehe in die Küche. Da sagt ihr Mann: "Na, mein Schatzi, was willst du denn heute essen, mein kleines Schnucki- Mäuschen, meine Süße?" Die Frau ist erstaunt. "Ach, weißt du, ich finde es einfach schön, dass du auch nach so vielen Jahren noch so liebevoll mit mir umgehst!" Da dreht sich ihr Mann erstaunt um. "Halt doch die Klappe, ich rede mit der Katze!"
Herr Müller kommt viel zu früh von einer Dienstreise zurück. Seine Frau begrüßt ihn etwas verlegen an der Tür. Da kommt im Flur sein Sohn angestürmt. "Papa, im Schlafzimmerschrank ist ein Gespenst!" Sofort stürmt der Mann ins Schlafzimmer, reißt die Schranktüren auf – und im Schrank steht Peter, sein bester Freund, nur mit einem Handtuch bedeckt. Sofort brüllt Müller los. "Mensch, Peter! Das nennst du Freundschaft? Jahrelang habe ich dich durchgefüttert, dir einen Job in meiner Firma verschafft, du durftest sogar hier wohnen, als es dir nicht gut ging, und du hast den Schlüssel zu meinem Safe. Und als Dankeschön erschreckst du hier meine Kinder?"
"Wer hat hier den Teufel an die Wand gemalt?" "Schatz, das ist ein Spiegel!"
Menschen, denen es wirklich beschissen geht, reden nicht den ganzen Tag darüber.
"Du lächelst wieder. Wie schön. Bist du wieder glücklich?" "Nein, nur stark!"
Und der Preis für den besten Schauspieler geht an "Frühling" für seine Rolle als "Winter" Herzlichen Glückwunsch!
"Kennst du diese Serie mit dem blonden Opa und seinem Clan, der Amerika an die Wand fährt?" "Das ist die Tagesschau!"
Meinungsausstausch im Arbeitsalltag: Mit der eigenen Meinung zum Chef gehen und mit seiner Meinung wieder kommen.
"Du sollst zwei Liter Wasser pro Tag trinken." "Mach ich doch. Ich lasse es vorher durch die Kaffeemaschine laufen."
„Mama, ich habe heute Geburtstag!“ „Ja, Mäuschen, das we…“ „Heute!“ „Ja, das weiß ich d…“ „Ich bin jetzt acht!“ „Ja, das bi…“ „Nicht mehr sieben!“ „Ich habe Schwanger- schaftsstreifen, ich kenne die Geschichte!“
Ich bin Vorleserin, Trösterin, Snack- Zubereiterin, Anzieh-Helferin, Kuscheltier-Retterin, Lieblingsessen- Köchin, Geschichtenerzählerin und meistens auch Spielkameradin. Kurz gesagt: Mama.
Eine Lehrerin steht mit ihren Grundschülern am Bahnsteig. Kommt der Zug eingefahren. Sie steigen nicht ein. Kommt noch ein Zug eingefahren und sie steigen wieder nicht ein. Da fragt einer der Schülerinnen: "Warum sind wir nicht eingestiegen?" Darauf antwortet die Lehrerin: "Beim ersten Zug stand auf dem Wagen 1. Klasse und beim zweiten 2. Klasse. Wir sind aber die Klasse 3b."
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