Die Bevölkerung in Deutschland beträgt. 80 Mio. Menschen.
Davon sind 20,5 Mio. Rentner.
Es bleiben also noch 59,5 Mio., um die
ganze Arbeit zu machen.
Zieht man noch 22 Mio. Kinder, Schüler
und Studenten ab, bleiben noch 37,5 Mio., um die ganze Arbeit zu machen.
Dann sind da aber noch 4 Mio. Arbeitslose,
16 Mio. Beamte die eh kaum arbeiten, sowie 14 Mio. Hausfrauen bzw. Mütter.
Bleiben also noch 3,5 Mio. Menschen
übrig, um die ganze Arbeit zu machen.
300.000 befinden sich beim Militär, 1,7 Mio. sind im Krankenstand, weitere 1,4 Mio.
sind im Urlaub, 40000 sind Penner und 59.998 sind im Knast.
Somit bleiben nur 2 übrig, um die ganze Arbeit zu erledigen.
DU und ICH
Und was tust du?
Sitzt da und liest Facebook.
Kein Wunder, dass ich alles alleine machen muss!
Der liebe Gott bittet Petrus zu sich.
Er sagt:"Petrus. Ich habe in der letzten Zeit soviel gearbeitet. Ich möchte eine Woche Urlaub machen."
Petrus meint:"Gut, Herr. Aber du machst sonst die Menschen. Wie soll das gehn, wenn du nicht da bist?"
Gott spricht: "Ganz einfach. Hier ist die Lebendmasse. Du formst jeden Tag daraus mindestens drei Menschen. Wenn der Mensch fertig ist, gibst du ihm einen Klaps auf den Hintern. Dann läuft er los."
"Ok", sagt Petrus. Gott ist im Urlaub. Petrus tut, wie ihm geheißen. An jedem Tag formt er Menschen. Das klappt auch gut, bis auf den Mittwoch. Er formt drei Menschen, gibt ihnen einen Klaps auf den Hintern, aber sie laufen einfach nicht. Nach einer Woche ist Gott wieder da und fragt Petrus, ob Alles geklappt hat.
Petrus sagt: "Bis auf Mittwoch schon. Die geformten Menschen wollten einfach nicht laufen."
"Oh je", sagt Gott.
"Das hatte ich vergessen, dir zu sagen. Mittwochs werden die Beamten gemacht. Die musst du in den Arsch treten, damit sie sich bewegen."
Ein Mann rief seine Ehefrau zuhause an und sagte: "Darling, ich wurde am Arbeitsplatz angesprochen, mit meinem Boss und einigen anderen Freunden zum Fischen und Angeln nach Kanada mit zu fahren. Wir werden ca. 1 Woche fahren. Es ist eine gute Gelegenheit für mich, um mal leise wegen einer Beförderung bei meinem Boss anzuklopfen, auf die ich nun schon so lange warte. Würdest Du mir bitte genügend Sachen für eine Woche zusammenpacken sowie auch meine Angelbox und die Ruten dafür?"
"Wir werden direkt vom Büro abreisen und ich komme kurz ins Haus, um meine Sachen einzuladen. Ach ja, und bitte pack auch meinen neuen blauen Seiden-
-Pyjama mit ein..."
Seine Frau denkt, das hört sich ein wenig komisch an, aber da sie eine sehr gute Ehefrau ist, folgt sie dem Wunsch ihres Ehemannes.
Am folgenden Wochenende kommt der Ehemann wieder nach Hause, er sieht zwar nach der langen Fahrt etwas müde aus, aber ansonsten gut erholt. Die Ehefrau begrüßt ihn überschwänglich und fragt ihn, ob sie einen guten Fischfang hatten und er auch Fische gefangen hat?
Er antwortete: "O' ja, natürlich, Lachse, blaue Karpfen, einige Schwertfische... aber warum hast Du mir meinem blauen Seidenpyjama nicht eingepackt worum ich gebeten hatte?"
Die Ehefrau antwortete: "Ich habe, mein Liebling, er ist in deiner Angelbox..."
Eine kleine, alte Dame betritt eines Tages die Hauptfiliale der Sparkasse. Sie hält eine Papiertüte in der Hand und erklärt dem Schalterbeamten, dass sie fünf Millionen Euro in der Tüte hat, die sie auf ein neu zu eröffnendes Konto einzahlen will. Zuerst wolle sie sich mit dem Chef der Bank treffen, angesichts der beträchtlichen Summe.
Nachdem der Bankangestellte einen Blick in die Tüte getan und Packen von 500-Euro-Scheinen gesichtet hat, ruft er in der Chefetage an und arrangiert ein Treffen. Die Dame betritt das Büro des Vorstandes. Sie sagt, dass sie die Leute erst mal persönlich kennenlernen wolle, mit denen sie Geschäfte macht.
Der Vorstandsvorsitzende fragt sie, wie sie zu so einer großen Summe Geld gekommen sei. "Wohl eine Erbschaft?"
- "Nein", antwortet sie, "ich wette". "Sie wetten? - Auf Pferde?" - "Nein", antwortet sie, "auf Leute."
Als sie seine Verwirrung bemerkt, bringt sie ein Beispiel: "Ich wette mit Ihnen um 50.000 Euro, dass Ihre Eier bis morgen früh um 10 Uhr quadratisch sind."
Der Vorstandsvorsitzende denkt sich, dass die gute Frau wohl einen Dachschaden hat und entschließt sich, die Wette anzunehmen. Er würde wohl auf keinen Fall verlieren können.
Den Rest des Tages ist er sehr vorsichtig und beschließt, am Abend zu Hause zu bleiben, um keine Gefahr einzugehen. Schließlich stehen 50.000 Euro auf dem Spiel. Als er am Morgen aufsteht und duscht, schaut er nach ob alles in Ordnung ist.
Er stellt keinen Unterschied fest - alles wie immer. Er geht zur Arbeit und wartet freudig auf das Eintreffen der alten Dame.
Punkt 10 Uhr kommt die kleine alte Dame in sein Büro - in Begleitung eines jungen Mannes. Als der Vorstandsvorsitz-
-ende fragt, wer das ist, stellt sie den Mann als ihren Rechtsanwalt vor, den sie immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbeträge gehe. "Und jetzt zu unserer Wette," sagt die Frau.
"Ich weiß nicht wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich habe keinerlei Veränderun-
-gen an mir feststellen können", sagt der Vorstandsvorsitzende. "Lediglich die, dass ich jetzt wohl um 50.000 Euro reicher bin!" Die Dame scheint zu akzeptie-
-ren, bittet jedoch darum, dies persönlich überprüfen zu können.
Der Vorstandsvorsitzende läßt seine Hosen herunter, die Dame bittet ihn sich zu bücken und greift dann beherzt nach den "Familienjuwelen".
Und tatsächlich, alles in bester Ordnung.
Der Vorstandsvorsitzende schaut auf und sieht den Rechtsanwalt seinen kreidebleichen Kopf gegen die Wand schlagen. "Was ist denn mit dem los?", fragt der Bankchef besorgt.
"Ach, ich habe mit ihm um 500.000 Euro gewettet, dass ich heute um Punkt 10 dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, mit seinem vollen Einverständnis an die nackten Eier greifen würde ..."