Es gibt Menschen im Leben, die
spielen dir die perfekte Show vor. Niemand kann sie durchschauen, vor allem die Menschen nicht, die sie mit dem Herzen sehen, nicht mit den Augen.
Sie reden so perfekt, dass sie ihre Lügen als Realitäten darstellen und selbst daran glauben,
was sie erzählen.
Das Schlimmste ist, sie merken nicht, was sie anderen Menschen antun, in welches licht sie die anderen
stellen, nur um ihr eigenes Ansehen nicht zu beschmutzen.
Solche Menschen gibt es, ich habe sie kennengelernt.
Ein Finanzbeamter wird zu einem Mann geschickt, der angeblich
Schnaps brennt, um die
entsprechende Steuer festzulegen.
Der Beschuldigte wehrt sich und behauptet, schon über 10 Jahre
keinen Schnaps mehr zu brennen.
"Das spielt keine Rolle", so der
Finanzbeamte, "Sie haben ja die
Geräte zum Brennen noch, deshalb sind Sie steuerpflichtig!"
- "Wenn das so ist, dann muss ich wohl zahlen", sagt der
Schwarzbrenner, "aber dann verlange ich auch Kindergeld!"
- Der Finanzbeamte wundert sich und fragt, warum Kindergeld verlangt wird, wo doch gar keine Kinder mehr im Hause wären.
"Das stimmt," entgegnet der Mann, "Kinder habe ich zwar keine mehr, aber das Gerät habe ich noch!"
Bei einem Weinhändler ist der
"Verkoster" gestorben und er sucht eine neue Arbeitskraft. Ein Alkoholiker, dreckig und ungepflegt, stellt sich vor. Der Weinhändler überlegt, wie er den wohl wieder los wird ...Er gibt ihm ein Glas Wein zum Testen.
Der Alkoholiker sagt:
"Muskat, 3 Jahre alt, gereift in großen Fässern, keine gute Qualität".
"Stimmt," sagt der Chef.
Noch ein Glas... "Das ist ein Cabernet, 8 Jahre alt, gereift bei 8 Grad, braucht noch 3 Jahre bis er super schmeckt!"
"Korrekt."
Das dritte Glas ... "Das ist ein Pinot Blanc Champagne, sehr exklusive!", sagt der Penner.
Der Chef ist überrascht, kann es gar nicht glauben.
Er wirft seiner jungen Sekretärin einen Blick zu.
Sie verlässt das Zimmer und kommt mit einem Glas Urin wieder.
Der Penner probiert und sagt:
"Sie ist blond, 26 Jahre alt, im 3.
Monat schwanger.
Und wenn ich diesen Job hier nicht kriege, erzähle ich jedem, wer der Vater ist!”
Herr Meier und der Pfarrer diskutieren das Problem, daß Frau Meier immer während der Predigt einbüselt.
Der Pfarrer gibt Herrn Meier eine
Hutnadel und empfiehlt, sie zu
stechen, sobald er vom Pfarrer ein Zeichen erhält.
Am folgenden Sonntag, Frau Meier ist friedlich weggeschlafen, fragt der Pfarrer seine Gemeinde: "Wer hat sich für euch geopfert?" und gibt Meier ein Handzeichen, worauf dieser Frau Meier die Hutnadel kräftigst in den Oberschenkel rennt.
"JESSSAS!!!", schreit diese gepeinigt auf: "Richtig, Frau Meier, das war Jesus!", antwortet der Pfarrer
grinsend. Frau Meier schläft darauf wieder ein.
Die Predigt geht weiter, der Pfarrer fragt seine Schäfchen: ".......wer ist Euer Schöpfer?" und deutet Meier, der seiner Frau wieder die Hutnadel verpaßt.
"GOTT IM HIMMEL!!!", heult die Arme laut auf, worauf der Pfarrer sie wieder lobt: "Ganz richtig, Frau Meier!"
Frau Meier schläft wieder, der Pfarrer steigert das Tempo der Predigt,
völlig vertieft in seine heiligen
Ausführungen, wild gestikulierend schreit er: ".........und was sagte Eva, als sie Adam seinen 99sten Sohn gebar?"
Meier mißdeutet eine Handbewegung des Pfarrers und nimmt wieder mit voller Kraft den Oberschenkel seiner Frau ins Visier. Diese brüllt in Ihrem Schmerz: "WENN DU DEIN
VERDAMMTES DING NOCH-EINMAL IN MICH HINEINSTECKST; BRECH’ ICH'S DIR AB UND STECK'S DIR IN DEN ARSCH!!!!!!!!!!!!!!"
„AMEN!“, sagen alle Frauen der
Gemeinde!!!!!
Papst Franziskus wird mit einer
Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
sämtliches Gepäck des Papstes
verstaut hat, merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch
fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger."
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"