Ein Schwarzer geht in eine Bar. Ein Weißer sagt zu ihm: "Farbige
Menschen sind hier nicht erlaubt!"
Dann sagt der Schwarze: "Als ich geboren wurde, war ich schwarz, Wenn mir kalt ist, bin ich schwarz, Wenn ich krank bin, bin ich schwarz und wenn ich Tod bin, bin ich auch schwarz! Aber als du geboren
wurdest, warst du rosa, wenn dir kalt ist, bis du blau, wenn du krank bist, bist du grün und wenn du Tod bist, bist du lila! Und du hast den Nerv mich farbig zu nennen?!!"
Ein deutscher Soldat, der in
Afghanistan stationiert ist, erhielt neulich einen Brief von seiner
Freundin aus der Heimat.
Darin stand folgendes:
"Lieber Markus, ich kann unsere
Beziehung so leider nicht
weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich Dich viermal betrogen habe seit Du weg bist, und das Ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry.
Bitte schick mir mein Foto zurück welches ich Dir gegeben habe.
Gruß Sandra".
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder die sie entbehren konnten ein. Von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten... Zusammen mit dem Bild von Sandra steckte er all die Fotos von den hübschen
Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Fotos.
Dazu schrieb er:
"Liebe Sandra, es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr wer Du bist. Bitte suche Dein Bild heraus und schick mir den Rest zurück."
Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Lesben-Bar. Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Ei M Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den : "He, willst du einen Blondinenwitz hören?"
In der Bar wirds absolut totenstill, und mit tiefer Stimme sagt seine
Nachbarin: "Bevor Sie den Witz
erzählen, ist es - weil Sie blind sind - nur fair, dass Sie 5 Dinge wissen sollten:
1. Die Barfrau ist eine Blondine.
2. Der Rausschmeisser ist eine
Blondine.
3. Ich bin eine 1,80 grosse, 120 kg schwere, blonde Frau, mit dem
schwarzen Guertel in Karate.
4. Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle Gewichtheberin.
5. Die Frau zu Ihrer Rechten ist blond und ist professionelle Ringkämpferin.
Nun denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch diesen Blondinenwitz erzählen?"
Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf und sagt: "Neeee .. nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muss ...":-)
Ein Mann sitzt in seinem Stammlokal am Tresen. Plötzlich kommt die
schönste Frau, die er je gesehen hat, zur Tür herein. Er überlegt, wie er sie ansprechen könnte und bestellt schließlich eine Flasche Champagner. Mit einer Notiz, ob sie diese mit ihm trinken würde, lässt er die Flasche vom Ober zu ihr bringen.
Sie liest die Notiz, lächelt zu mir rüber, schreibt etwas auf und lässt ihm die Nachricht durch den Ober bringen.
Darauf steht: „Verehrter Herr, wenn ich diese Flasche mit Ihnen trinken soll, muss sich in Ihrer Garage
mindestens ein Mercedes befinden, auf Ihrem Konto sollte mindestens eine Million sein, in Ihrer Hose sollten sich 17 cm befinden, und ein Haus auf den Kanaren wäre auch
wünschenswert.“
Er liest das ganze schmunzelnd und schreibt zurück: „ Sehr geehrte Dame, in meiner Garage befinden sich ein Ferrari, ein Porsche, ein Volvo V40 und ein Mercedes, auf meinen acht Konten befinden sich jeweils
2 Millionen, ich habe Ferienhäuser auf Bali, in Florida, in Ehrwald und in der Schweiz. Aber niemals würde ich mir – auch nicht für die schönste Frau der Welt – 7 cm abschneiden lassen. Geben Sie die Flasche einfach zurück."
Peter wollte Sex mit einer Kollegin aus seinem Büro, sie allerdings hatte bereits einen Freund.
Eines Tages war Peter so frustriert, daß er direkt zu ihr ging und zu ihr sagte: "Ich gebe dir 100 Euro wenn du Liebe mit mir machst!"
Die Kollegin sagte "Nein!"
Daraufhin antwortete Peter: "Ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, du buegst dich um das Geld aufzuheben und schon bin ich fertig!"
Sie dachte an die 100 Euro und sagte daraufhin: "Ich werde meinen Freund fragen."
Sie ging ans Telefon, rief ihren Freund an und erzählte ihm die Geschichte.
Ihr Freund sagte zu ihr: "Verlange 200 Euro, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in dieser Zeit nicht mal seine Hose auf und du hast die
Kohle."
Sie sagte: "Gut, das ist ein guter Deal, ich sage es meinem Kollegen."
Eine halbe Stunde verging, der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner Freundin.
Nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf und er fragte sie: "Was ist passiert!?!"
"Der Drecksack hat 50 Cent-Stücke geworfen."
An die jungen Hüpfer:
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:
Wir End-Dreißiger bis Anfang-
-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!
Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit
Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt.
Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause
gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und
Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern
Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle
gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte
damals noch seine eigentliche
Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an
Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem
Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins
“LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-Brand
chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim
Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und
Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile
Plattencover, auf denen man die
Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price”
lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd
Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden
mußte- und keine CD-Plastik-
-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als
Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute
Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten
Klingelton-Werbespots und
eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese
beknackten, umgedrehten
Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte,
heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht
angezogen haben). Man konnte
erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.
Heute verschlabbert alles unter
kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen
verschrieben wurden.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC
Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler
seinerzeit die Abkürzung für
“Gleichstrom/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner
Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt...