Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben jeweils ein Wunsch frei.
Der Pole: "In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das ale Polen haben eine Mercädäs."
Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi: "Seid dor Wände gäht's uns immer schleschter.
Viele hobenkene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür 84sch Prozend. Früher wor alles
besser! Ich will, dass de heilische Mauer wider ufjebaut wird und der Erisch wider leben tut."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke: "Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrekt geile Frauen mit rischtig dicke Dinger Ey... und solln koche könne!" Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.
Dann ist der Wessi an der Reihe.
Er grübelt einen Augenblick und meint dann: "Also, die Polen klauen unsre Autos nicht mehr, die Türken lassen unsere Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder ... ähm, ich nehm nen Capuccino!"
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie
solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.
Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine
dumme Blondine sitzt, die in die
"Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.
Die Blondine antwortet:"Ich bin blond,
ich bin schön, ich fliege nach
Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die
Blondine warten sollen und sie verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.
Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die 'Erste Klasse' nicht nach Melbourne fliegt!"
Ein altes Ehepaar:
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren?
Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß, hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun
haben."
Ich werde ein Auge auf sie werfen, sodass es keine Schwierigkeiten gibt und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt.
Schließlich gelangten sie an die
Rückseite der Bar und erreichten den Zaun.
Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien.
Schließlich brachen sie beide
zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an. Der Polizist, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem
Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte
Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben.
Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein.
Das ist komfortabler, bietet mehr
Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger.
Lesen Sie selbst:
Mona Stahl: Mein Altersruheplan:
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere
ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als
Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.
Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs-
-Shows. Es gibt auf dem Schiff
kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos
behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt
worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu.
Nun das Beste:
10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.