Ich bin NUR eine Mutter???
Ich kann es nicht ausstehen wenn Leute sagen „Du bist ja nur Mutter!"
Ja, ich bin eine Mutter — und eine verdamrnt gute dazu: Köchin,
Kindermädchen, Lehrerin, Bedienung, Krankenschwester, Schiedsrichter, Fotografin, Sicherheitsdienst,
Taxifahrerin, Eventplanerin, Friseurin, Vorleserin und Beraterin.
Ich verjage Monster aus dem
Schlafzimmer, rede mit unsichbaren Freunden und halte imaginäre
Lichtschwertkanonen.
Ich habe keinen bezahlten Urlaub, kein Krankengeld und ab 17 Uhr fängt der Stress oft erst an. Ich arbeite Tag und Nacht, bin 7 Tage in der
Woche 24 Stunden lang in
Bereitschaft — für den Rest meines Lebens.
Das heißt es „nur.' Mutter zu sein... Für manche da draußen bin ich nichts Besonderes, aber für jemand ganz Besonderen bin ich Alles.
Sehr geehrter Chef,
mein Mitarbeiter, Herr Schmitz, ist immer dabei, seine Arbeit zu tun, und das sehr eifrig, ohne jemals seine Zeit mit Schwätzchen zu verplempern. Nie lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem schafft er sein
Arbeitspensum; oft bleibt er länger im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Er arbeitet sogar in der Mittagspause. Mein Mitarbeiter ist jemand ohne Überheblichkeit in Bezug auf seine überragenden Fachkenntnisse.
Er ist einer der Kollegen auf die man stolz sein kann und auf deren
Arbeitskraft man nicht gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn, befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt, zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. E-Mail:
Sehr geehrter Vorstand,
als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein
Mitarbeiter, dieser Volltrottel,
dummerweise neben mir gestanden. Daher musste ich verschlüsselt
schreiben. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal, aber diesmal nur jede zweite Zeile.
Bei einem Weinhändler ist der
"Verkoster" gestorben und er sucht eine neue Arbeitskraft. Ein Alkoholiker, dreckig und ungepflegt, stellt sich vor. Der Weinhändler überlegt, wie er den wohl wieder los wird ...Er gibt ihm ein Glas Wein zum Testen.
Der Alkoholiker sagt:
"Muskat, 3 Jahre alt, gereift in großen Fässern, keine gute Qualität".
"Stimmt," sagt der Chef.
Noch ein Glas... "Das ist ein Cabernet, 8 Jahre alt, gereift bei 8 Grad, braucht noch 3 Jahre bis er super schmeckt!"
"Korrekt."
Das dritte Glas ... "Das ist ein Pinot Blanc Champagne, sehr exklusive!", sagt der Penner.
Der Chef ist überrascht, kann es gar nicht glauben.
Er wirft seiner jungen Sekretärin einen Blick zu.
Sie verlässt das Zimmer und kommt mit einem Glas Urin wieder.
Der Penner probiert und sagt:
"Sie ist blond, 26 Jahre alt, im 3.
Monat schwanger.
Und wenn ich diesen Job hier nicht kriege, erzähle ich jedem, wer der Vater ist!”
Ein Afrikaner, ganz frisch als Asylant anerkannt, geht fröhlich durch die Stadt Nürnberg. Er spricht die erste Person an, die er auf der Straße trifft und sagt:
"Danke lieber Deutscher dafür, daß Sie mich in Ihrem Land
aufnehmen und mir Unterstützung, Unterkunft und Krankenversicherung bieten."
Der Angesprochene antwortet: "Sie irren sich, ich bin Albaner."
Der Mann geht weiter und spricht eine weitere Person auf der Straße an: "Danke dafür, daß Sie ein so
schönes Land haben hier in
Deutschland."
Der Angesprochene sagt:
"Ich bin kein Deutscher, ich bin
Rumäne."
Der Mann geht weiter und spricht die nächste Person an, die er auf der Straße trifft, schüttelt dessen Hand und sagt:
"Danke für Ihr schönes Deutschland."
Der Angesprochene hebt seine Hände und sagt: "Ich bin Ägypter, kein
Deutscher!"
Dann sieht er eine nette ältere Dame und fragt:
"Sind Sie Deutsche?"
Sie sagt: "Nein, ich bin Türkin."
Voller Rätsel fragt er sie:
"Wo sind denn all die Deutschen?"
Die Dame schaut auf ihre Uhr und sagt: "Wahrscheinlich arbeiten!"
Eine junge Familie bezieht ein Haus direkt neben einem unbebauten
Grundstück. Eines Tages erscheinen einige Bauarbeiter, um das
Nachbargrundstück zu bebauen.
Die 5-jährige Tochter der Familie ist fasziniert von den Arbeiten,
de nebenan verrichtet werden und verbringt viel Zeit damit, die
Bauarbeiter zu beobachten.
Schließlich adoptieren die Bauarbeiter die Kleine mehr oder weniger als Maskottchen. Sie unterhalten sich mit ihr, verbringen viel Zeit mit ihr in den Kaffee- und Mittagspausen und lassen sie kleine Arbeiten
erledigen, um ihr das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden.
Am Ende der ersten Woche
überreichen sie ihr einen Umschlag mit einem Zehneuroschein. Das kleine Mädchen bringt das Geld stolz zu ihrer Mutter, die ihr vorschlägt, ihren „Lohn“ am nächsten Tag auf ein
Sparkonto bei der Bank einzuzahlen.
Als die Mutter am nächsten Tag mit ihrer Tochter die Bank betritt, fragt der Bankangestellte das kleine
Mädchen, wie sie es geschafft hat, in ihrem Alter schon einen eigenen Gehaltscheck zu bekommen.
Da antwortet ihm die Kleine stolz: „Ich habe letzte Woche ein paar
echten Bauarbeitern geholfen, das neue Haus nebenan zu bauen.“
„Oh wow, das ist aber toll”, antwortet der Bankangestellte, „und wirst du ihnen diese Woche auch wieder
helfen?”
Da antwortet das kleine Mädchen: „Ja, wenn diese Arschlöcher vom Baumarkt endlich diesen scheiß
Rigips liefern…“
Das stimmt einen wirklich
nachdenklich, oder?
Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als
unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das
Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen
Sommer lang feierte sie Party.
Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der
Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu
Aufnahmen der Ameise in ihrem
gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen.
Führende Kommentatoren der
Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel
Armut zugelassen wird?"
Der Fall erregte landesweite
Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale
Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent
vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei.
Bekannte Persönlichkeiten der
Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat.
Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen
Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen.
Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit.
Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende
Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur
wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren
Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt.
Endlich bekommt jetzt die Grille
ihren gerechten Anteil am
Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand
teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung
Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen.
Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr
Wächteramt überparteilich und
unparteiisch ausüben.
Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: „Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal
vorhanden.“ Er war der geborene Optimist. Hatte einer seine
Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, daß ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte:
„Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?“
Michael entgegnete: „Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst
wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas
daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt.“
„Ja, gut, aber das ist nicht so einfach“, war mein Einwand.
„Doch, es ist einfach“, meinte Michael, „das Leben besteht aus lauter
Auswahlmöglichkeiten.
Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst.
Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein leben führen willst.“
Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich
selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu
reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, daß Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18m von einem Fernmeldeturm.
Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus
entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: „ Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine
Operationsnarben sehen?“
Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im
Augenblick des Unfalls. „Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, daß ich zwei Möglichkeiten hatte:
Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte.“ „Hattest Du Angst? Hast Du das Bewußtsein verloren?“ wollte ich wissen. Michael fuhr fort:“ Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, daß es mir gut ginge.
Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wußte, daß ich die Initiative ergreifen mußte.“ „Was hast Du denn getan?“ fragte ich ihn. „Nun, als mich so ein
Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgend etwas
allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch und brüllte
zurück: 'Auf Schwerkraft!' Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot.“ Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner
bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, daß wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles.
Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich
sorgen muß. Und das Heute ist das Morgen, über das man sich gestern Sorgen gemacht hat.
Eines Tages sieht ein Mann eine alte Dame hilflos am Straßenrand, doch auch im dämmerigen Licht der
hereinbrechenden Nacht sieht er, dass sie Hilfe braucht. Also hält er vor ihrem Mercedes und steigt aus. Der Motor seines eigenen, in die Jahre gekommenen Wagens knattert immer noch, als er die Dame erreicht.
Selbst mit seinem Lächeln auf den Lippen hat die Frau sichtbar Angst. In über einer Stunde hat niemand angehalten, um ihr zu helfen.
Will er ihr wehtun? Er sieht nicht vertrauenswürdig aus, er wirkt ärmlich und hungrig.
Er kann ihre Angst sehen, wie sie da draußen in der Kälte steht. Er weiß genau, was sie fühlt. Es war dieser Schauer, den nur die Angst verbreiten kann. Er sagt: „Ich bin hier um Ihnen zu helfen. Warum warten Sie nicht im Auto, wo es warm ist? Mein Name ist übrigens Bryan Anderson.“
Sie hat nur einen platten Reifen, aber für eine alte Frau ist das schlimm genug. Bryan krabbelt unter das Auto, um einen Platz für die Winde zu
suchen. Schon bald kann der Reifen gewechselt werden, doch dabei wird er dreckig und seine Hände
schmerzen.
Als er die Radmuttern festzieht, rollt die Frau das Fenster runter und fängt an mit ihm zu reden. Sie erzählt,
woher sie kommt und dass sie nur auf Durchreise ist. Für seine Hilfe kann sie ihm gar nicht genug danken. Bryan lächelt und schließt ihren
Kofferraum. Die Frau fragt, wie viel sie ihm schuldet. Jede Summe wäre ihr recht gewesen, denn sie malte sich die ganze Zeit all die grausamen Dinge aus, die hätten geschehen können, hätte er nicht angehalten.
Bryan denkt kein 2. Mal darüber nach sich bezahlen zu lassen. Für ihn war das keine Arbeit. Er wollte einfach nur helfen. Nach diesem Grundsatz lebt er schon sein Leben lang und ihm fiel niemals ein anders zu leben.
Zur alten Frau meint er, wenn sie es ihm wirklich zurückzahlen will, soll sie das nächste Mal jemandem helfen, der Hilfe braucht. Dann sagt er noch: „Und denken Sie dabei an mich.“ Er wartet bis sie den Wagen startet und losfährt. Es ist ein kalter und trauriger Tag, doch er fühlt sich gut an, als sie in der
Abenddämmerung verschwindet.
Einige Kilometer weiter sieht die alte Frau ein kleines Restaurant. Sie geht zum Essen hinein und will sich vor dem Rest der Heimfahrt ausruhen. Das Restaurant sieht armselig aus. Draußen stehen 2 alte Zapfsäulen. Alles sieht ziemlich ungemütlich aus. Dann kommt die Bedienung und
bringt ihr ein sauberes Handtuch, um ihr nasses Haar zu trocknen. Sie hat ein liebenswertes Lächeln um die Lippen, eines das nicht
verschwindet, obwohl sie schon den ganzen Tag auf den Beinen ist. Dann sieht die Frau, dass die Bedienung ist hochschwanger ist. Doch die große Belastung und der Schmerz können nichts an ihrer Einstellung ändern. Die Frau fragte sich, wie jemand, der so wenig hat, einem Fremden so viel geben kann. Dann erinnert sie sich an Bryan.
Nach dem Essen zahlt die Frau mit einem 100 Dollar Schein.
Die Bedienung geht schnell weg, um das Wechselgeld zu holen, aber die alte Frau geht direkt zur Tür. Als die Kellnerin zurück ist, wundert sie sich, wo die Frau hin ist. Dann sieht sie, dass auf der Serviette etwas steht. Mit Tränen in den Augen liest sie, was die Frau schrieb: Du schuldest mir gar nichts. Auch mir half jemand, so wie ich jetzt dir helfe. Wenn du mir wirklich etwas zurückgeben willst, dann lass diese Kette der Liebe nicht bei dir enden.
Unter der Serviette lagen 4 weitere 100 Dollar-Scheine.
Es gab noch Tische zu putzen,
Geschirr zu waschen und Kunden zu bedienen, doch die Kellnerin tat es wie jeden Tag. Als sie am Abend nach Hause kommt und ins Bett geht, denkt sie an das Geld und die Worte der Frau. Wie konnte die Frau nur wissen, dass sie und ihr Mann das Geld so dringend brauchten? Mit dem Baby, das nächsten Monat
kommt, würde es schwer werden.
Sie wusste, wie viele Sorgen sich ihr Mann machte und als sie neben ihm liegt, gibt sie ihm einen zarten Kuss und flüstert sanft: „Alles wird gut werden. Ich liebe dich, Bryan Anderson.“
Es gibt ein altes Sprichwort, das sagt: „Man erntet was man sät..“
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