Ein LKW Fahrer lebt ein gesundes und langes Leben. Nach Millionen von Kilometern auf der Straße stirbt er und kommt in den Himmel. Am Himmelstor trifft er auf Petrus. Dieser sagt zu ihm: Du hast dein Leben lang immer ordentlich gearbeitet, pünktlich geliefert und deine Ware zum Empfänger gebracht. Du darfst dir für deine Zeit im Himmel deinen Wunsch-LKW zusammenstellen. Egal welche Marke, egal welches Zubehör oder Chrom- -Teil. Lass es mich wissen. Der LKW Fahrer überlegt, stellt sich seinen Wunsch-LKW zusammen und erzählt Petrus davon. Petrus schnippt mit dem Finger und der Wunsch-Truck steht vor ihnen. Petrus erklärt ihm, dass er für seine erste Ladung zum Autohof am Ende der Straße fahren muss und dort auf seine Ladung warten. Er fährt los. Nach kurzer Zeit ist er am Truck-Stop angekommen. Ein riesen Areal. Unzählige schöne LKW aus verschiedenen Zeiten der Transportgeschichte. Ein LKW schöner als der andere. Er parkt auf einem großen freien Platz und wundert sich, dass hier soo viele LKW stehen. Flux ausgestiegen geht er ins Gebäude. Ein riesengroßes Buffet mit allem erdenklichen an Essen. Ein großer Fernseh-Raum mit gemütlichen Sofas. Er setzt sich auf eines der Sofas und macht es sich bequem und schaut seine Lieblings-TV Show. Als er so gemütlich in seinem Sessel sitzt, lehnt er sich zu einem Fahrerkollegen und fragt ihn, warum im Himmel keine Räder rollen und ob es denn keine Ladung gibt. Der andere Fahrer schaut ihn an und sagt: "Sie warten immer noch darauf, dass mal ein Disponent in den Himmel kommt!"

Der Himmel ist überfüllt. Petrus und sein Chef lassen ab jetzt nur noch Leute in den Himmel die spektakulär gestorben sind. Es klopft an der Tür. Petrus :"Nur noch spektakuläre Tode!" Ein Mann :"Höre meine Geschichte- Ich wusste das mich meine Frau betrügt, deshalb bin ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit gekommen, in unsere Wohnung im 7. Stock gerannt und in die Wohnung geplatzt! Und tatsächlich hing ein Mann an unserem Balkon!!! Ich einen Hammer geholt und dem Typ auf die Finger gehauen bis er runtergefallen ist! Da landet der Sack doch im Gebüsch und überlebt! Da bin ich in die Küche, hab den Kühlschrank rausgerissen und hab ihn dem Typ hinterher geschmissen! Treffer und der Typ war tot! Vor lauter Aufregung hab ich dann aber leider einen Herzanfall bekommen und deshalb bin ich jetzt hier!" Petrus: "Na dann komm rein." Kurze Zeit später klopft es wieder. Petrus: "Nur spektakuläre Tode!" Ein anderer Mann: "Ist gut, dann hör mir zu! Ich mache wie jeden Morgen meinen Frühsport auf meinem Balkon. Dann stolpere ich plötzlich über den scheiß Hocker und falle über das Geländer! Ich kann mich gerade so am Balkon unter mir festhalten und denke >>WOW das hast du überlebt?!?<< Plötzlich kommt ein total irrer Typ und haut mir mit seinem Hammer auf die Finger, das ich abstürze!! Ich falle direkt in ein Gebüsch und denke nur >>Mann! Das muss dein Glückstag sein! Schon wieder überlebt!!<< Da schaue ich nach oben und es trifft mich ein Kühlschrank! Und deshalb bin ich hier!" Petrus: "Alles klar komm rein!" Dann klopft es zum dritten mal. Petrus: "Bloß spektakuläre Tode!!!" Ein dritter Mann: "Geht in Ordnung, also: Ich sitze nach einer absolut heißen Nummer splitternackt im Kühlschrank....."

In der Zeitung liest der Mann von einem ganz besonderen Abnehmprogramm. Daraufhin ruft er bei der Firma an und bestellt deren 5-Tage / 5-kg-Abhnehmpaket. Am nächsten Tag klingelt es an seiner Tür und vor ihm steht eine vollbusige, sportliche Blondine, Anfang 20. Sie stellt sich als eine Mitarbeiterin der Firma für das Abnehmprogramm vor. Die junge Frau trägt nichts außer ein paar Nike Laufschuhe und einem Schild, auf dem steht: "Wenn du mich fängst, gehör ich dir!" Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, rennt der Mann der Blondine hinterher. Nach einigen Kilometern und einigem Hin und Her fängt er sie schließlich und hat seinen Spaß mit ihr. Das gleiche Mädchen erscheint die nächsten vier Tage an seiner Tür und das Spiel wiederholt sich. Am 5. Tag stellt er sich auf die Waage und stellt zufrieden fest, dass er tatsächlich 5 kg abgenommen hat. Daraufhin ruft er erneut bei der Firma an und bestellt das 5-Tage / 10-kg Paket. Am nächsten Tag klingelt es an der Tür: Vor ihm steht die schönste und sexieste Frau, die er je gesehen hat. Sie trägt nichts bis auf Reebock- -Laufschuhe und einem Schild um den Hals: "Wenn du mich fängst, gehör ich dir!" Das lässt er sich nicht zweimal sagen, doch dieses Mädchen hat eine super Kondition und er braucht eine Weile, bis er sie hat. Dann ist sie aber jeden Muskelkrampf und jede Atemnot wert. Die gleiche Sache wiederholt sich die nächsten 4 Tage. Am Ende der Woche stellt er sich auf die Waage und ist absolut zufrieden, denn er hat wieder 10 kg abgenommen. Er beschließt, noch einen drauf zu setzen und ruft ein drittes Mal bei der Firma an – er möchte das 7-Tage / 25-kg-Abnehmprogramm. Die Dame am Telefon fragt: "Sind Sie sich ganz sicher?" Er ist sich absolut sicher. Am nächsten Tag klingelt es an seiner Tür. Als der Mann öffnet, steht vor seiner Tür ein riesiger, muskelbepackter 2m-Mann, der nichts trägt außer einem Paar pinkfarbener Joggingschuhe und einem Schild um den Hals: "Ich bin Frank. Wenn ich dich fange, gehörst du mir!“

Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen." Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $. Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA. Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!" Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft." Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben. Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail. Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden. Lehre Nr. 4: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.

Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten. Am Tag, als der Mann erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hier sein." Eine halbe Stunde später klingelte ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um...." "Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," fiel ihm Frau Müller aufgeregt ins Wort "ich habe Sie bereits erwartet." "Wirklich?" staunte der Fotograf "Das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babys meine Spezialität sind?" "Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz." Nach einer Weile fragte sie errötend: "Na ja, wo sollen wir denn anfangen?" "Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten." "Badewanne, Wohnzimmerteppich ... ? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat". "Nun ja Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden." "Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller. "Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und wieder raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht." "Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise. Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus."Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er. "Oh, mein Gott !" rief Frau Müller und griff sich an ihre Kehle. "Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll, wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten! " "Sie war schwierig?" fragte Frau Müller. "Ich fürchte ja; schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer- und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen." "Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen weit aufgerissen." Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken." Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem,.. ..ehm . . . Equipment??????" "Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen." "Dreibein ?" "Natürlich Frau Müller; ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten." …Da fiel Frau Müller in Ohnmacht....

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