Ein Bauernhof im schönen
Schwabenland:
Ein amerikanischer Tourist kommt auf den Bauernhof und möchte vom Bauern für einen stolzen Preis 200 kg Pferdehaare kaufen. Der Bauer überlegt nicht lange und geht den Handel ein.
Alle Rösser werden geschoren und ihr Haar gewogen.
199,9 kg - 100 Gramm fehlen noch.
Der Bauer, nicht dumm, denkt an seinen Großvater, der einen langen Bart und fülliges Haupthaar hat.
Dieser wird, ohne gefragt zu werden, sofort geschoren.
Der Handel ist perfekt, die 200 kg sind vollständig, der Bauer bekommt sein Geld. Am nächsten Tag kommt der Bauer von der täglichen Arbeit auf den Hof zurück und findet den Großvater verstört auf einem Baum sitzen.
Der Bauer: "Großvater was machst du da oben, willst Du nicht runter kommen?"
Der Großvater: "Nein, der Amerikaner ist wieder da. Heute möchte er 50 Eier, wir haben aber nur 48."
In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt.
Bei der Begrüßung am ersten
Arbeitstag der Kannibalen sagt der Chef zu ihnen: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen
Mitarbeiter in Ruhe!"
Die Kannibalen geloben, keine
Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Uns fehlt aber eine Putzfrau, wisst ihr, was aus ihr geworden ist?"
Die Kannibalen antworten alle mit Nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale:
"Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen?"
Meldet sich hinten der Letzte ganz kleinlaut: "Ich war es..."
Sagt der Ober Kannibale: "Du Idiot! Wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Teamleitern, Abteilungsleitern, Projektmanagern, Controllern und Betriebsräten damit keiner was merkt! Und du Depp musst die Putzfrau fressen!!!"
Und die Moral von der Geschicht':
Manche fehlen - manche nicht.
Ein Unternehmen hat seine
Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen
Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen.
Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht. Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das
Bandmaß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager:
"Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand."
In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt.
Bei der Begrüßung am ersten
Arbeitstag der Kannibalen sagt der Chef zu ihnen: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen
Mitarbeiter in Ruhe!"
Die Kannibalen geloben, keine
Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Uns fehlt aber eine Putzfrau, wisst ihr, was aus ihr geworden ist?"
Die Kannibalen antworten alle mit Nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale:
"Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen?"
Meldet sich hinten der Letzte ganz kleinlaut: "Ich war es..."
Sagt der Ober Kannibale: "Du Idiot! Wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Teamleitern, Abteilungsleitern, Projektmanagern, Controllern und Betriebsräten damit keiner was merkt! Und du Depp musst die Putzfrau fressen!!!"
Und die Moral von der Geschicht':
Manche fehlen - manche nicht.
Der Fensterputzer wird vom
Hausmeister eines Klosters
eingewiesen: "Putzen Sie bitte alle Fenster bis auf die drei in der zweiten Etage."
Der Fensterputzer macht sich an die Arbeit, aber die drei schmutzigen Fenster im zweiten Stock stören ihn dermaßen, dass er sich über die
Anweisung des Hausmeisters
hinwegsetzt und sie auch mitputzt.
Als er den Schmutz am ersten Fenster entfernt hat, sieht er eine scharfe Blondine, die sich auf einem Bett räkelt.
Beim zweiten Fenster sieht er zwölf Mönche um einen runden Tisch
herum stehen, jeder mit entblößtem Glied auf der Tischplatte, auf dieser eine Maus hin und her rennt.
Hinter dem dritten Fenster entdeckt er eine weitere bizarre Szene: Auf dem Boden liegt ein Mönch, ein
Messer in der Brust, den Penis
abgetrennt. Völlig entgeistert verlässt der Fensterputzer das Gerüst und fragt den Hausmeister, was das zu bedeuten hätte?
Ich habe sie extra gebeten, diese
Fenster nicht zu putzen! Aber nun hat sie die Neugierde überwältigt.
Wenn Sie schweigen können, erkläre ich es Ihnen.
Der Fensterputzer verspricht wie ein Grab zu schweigen.
Also,die Mönche spielen darum, wer die blonde Frau bumsen darf.
Derjenige, den die Maus in den Penis beisst, hat die Runde gewonnen.
Und der Mönch in Zimmer drei? will der Fensterputzer wissen.
Der hatte falsch gespielt, er hatte Käse unter der Vorhaut.
Der Himmel ist total überfüllt....
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle
anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: NUR NOCH AUSSERGEWÖHN-
-LICHE FÄLLE! Der Verstorbene: Höre meine Geschichte!
Ich vermutete schon lange, daß meine Frau mich betrügen würde.
Also komme ich überraschend 3
Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem
Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen
Herzinfarkt. OK, sagt Petrus, ist
genehmigt, komm rein.
.... Kurz darauf klopft es wieder ..
Nur außergewöhnliche Fälle, sagt Petrus. Kein Problem, sagt der
Verstorbene, ich mach wie jeden
Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so nen
beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. Meine Güte, dachte ich... Geil, was für ein Glück, ich lebe noch!
Da kommt plötzlich ein völlig
durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem
Strauch und denke: DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!! Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft.... OK, sagt Petrus, ein in den Himmel.
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
Nur außergewöhnliche Fälle, flüstert Petrus. Kein Thema!, sagt der
Verstorbene, ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und.... REIN! brüllt Petrus...
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als
Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten
Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $.
Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder
verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.
Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine
E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft."
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese
Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als
Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten
Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $.
Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder
verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.
Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine
E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft."
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese
Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung