WICHTIG!!!
Kann ich einfach jeden um einen großen Gefallen bitten? Diejenigen von euch, die planen, Weihnachts-
-beleuchtung in ihren Gärten zu
platzieren, könnt ihr bitte alles
vermeiden, was rot oder blau ist und blinkt? Jedes Mal, wenn ich vorbei-
-fahre, denke ich, es ist die Polizei und bekomme Panikattacken.
Ich muss meinen Fuß vom Gaspedal nehmen, auf die Bremse treten,
meinen Sicherheitsgurt anlegen, mein Handy auf den Boden werfen, meine Flasche Wein verstecken und die Pistole unter den Sitz schieben.
Es ist ein großes Drama. Ich danke Euch für eure Zusammenarbeit und Euer Verständnis. Gebt das bitte
weiter und stehlt diesen Beitrag, wie ich es tat...
!!! WICHTIG !!!
Kann ich einfach jeden um einen großen Gefallen bitten?
Diejenigen von euch, die planen,
Weihnachtsbeleuchtung in ihren
Gärten zu platzieren, könnt ihr bitte alles vermeiden, was rot oder blau ist und blinkt? Jedes Mal, wenn ich vorbeifahre, denke ich, es ist die
Polizei und bekomme Panikattacken.
Ich muss meinen Fuß vom Gaspedal nehmen, auf die Bremse treten,
meinen Sicherheitsgurt anlegen, mein Handy auf den Boden werfen, meine Flasche Wein verstecken und die Pistole unter den Sitz schieben.
Es ist ein großes Drama. Ich danke Euch für eure Zusammenarbeit und Euer Verständnis. Gebt das bitte
weiter und stehlt diesen Beitrag, wie ich es tat.. :) ;)
Eine Frau will zur Arbeit, aber vorher will sie sich noch einen Kaffee holen.. angekommen im Shop erfährt sie, dass dort ein Gewinnspiel stattfindet. Sie kauft ein Los und gewinnt:10.000€ .Sie freut sich riesig darüber.
Als sie wenig später auf der Arbeit ist, teilt ihr der Chef mit, dass sie 1 Woche extra Urlaub bekommt, da sie viele Überstunden geleistet hat, also geht sie wieder und macht sich auf den Weg in den Supermarkt um einzukaufen, als beim Eintreten plöt-
-zlich Ballons aus der Decke fallen und man ihr sagt, die wäre die
1.000.000.te Kundin und gewinne ein Auto!! Sie geht nach Hause und macht eine Flasche Sekt auf..
Da sieht sie den Bus auf der anderen Straßenseite, aus dem ihr Mann aus-
-steigt, er geht über die Straße und WUTSCH, wird überfahren. Sie nippt am Glas und grübelt kurz. Dann sagt sie: "Tja, wenns läuft, dann läufts!"
Einschulung 1. Klasse. Die Lehrerin will sich gleich beliebt machen, sagt, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke-
-Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht. Die Lehrerin fragt:
"Warum meldest du dich denn nicht?"
"Na, weil ich kein Schalke-Fan bin!"
"Zu welchem Verein hältst du denn dann?"
"Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!" "Ja, warum denn ausgerech-
-net Bayern?"
"Weil mein Vater aus München
kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Amateuren der Bayern gespielt hat, meine Mutter aus München kommt und Wiesn-
-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind Bayern-Fans, also bin ich es auch!"
"Aber Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann?"
"Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan."
Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"
Ein Rechtsanwalt saß im ICE einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.
Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: “Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.”
Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: “O. K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!”
Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: “Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?”
Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber. “Danke” sagte der Rechtsanwalt, “jetzt sind Sie dran.”
Sie fragte ihn: “Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?”
Der Rechtsanwalt war verwirrt, holte seinen Laptop raus, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Such
-maschinen im Internet. Aber verge-
-bens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.
“Danke”, sagte sie und wollte weiter schlafen.
Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: “Also gut, was ist die Antwort?”
Wortlos griff die Blondine in die
Tasche und gab ihm 5 Euro.
Ein Rechtsanwalt saß im ICE einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.
Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: “Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.”
Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: “O. K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!”
Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: “Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?”
Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber. “Danke” sagte der Rechtsanwalt, “jetzt sind Sie dran.”
Sie fragte ihn: “Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?”
Der Rechtsanwalt war verwirrt, holte seinen Laptop raus, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Such
-maschinen im Internet. Aber verge-
-bens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.
“Danke”, sagte sie und wollte weiter schlafen.
Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: “Also gut, was ist die Antwort?”
Wortlos griff die Blondine in die
Tasche und gab ihm 5 Euro.
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung