Günni aus Gelsenkirchen kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Schwebebahn.
„Boah ey, Wuppertal!!! Fliegende Busse, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude, also geht er zu einer Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot. 100 qm, total billig.
„Boah ey, Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnung, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Jetzt noch’n Job. Er geht wieder zur Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er seinen Job. Wenig Arbeit, viel Geld.
„Boah ey, Wuppertal!!!
Fliegende Busse, billige Wohnung, tolle Jobs, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Jetzt fehlt ihm nur noch eine Freun-
-din. Also geht er wieder zur Zeitung.
An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten: „Ey, ich möchte eine Bekanntschaftsanzeige aufge-
-ben, um ne Frau kennen zu lernen.“
Sagt die Angestellte:
„Gern, einspaltig oder zweispaltig!“
Günni fällt fast vom Stuhl!
Ein altes Mütterchen kommt in ein großes Moskauer Kaufhaus.
Verkäuferin: "Na, Mütterchen, was möchtest du?"
Mütterchen: "Ich möchte einen
Staubsauger."
"Wir haben schon lange keine
Staubsauger mehr gehabt.
Du musst mal in den Rayon (Russis-
-che Verwaltungseinheit) fahren, wo die Dinger hergestellt werden!"
"Aber, da komme ich doch her!"
"Dann versuch es mal in der Stadt, in der die Staubsaugerfabrik ist."
"Aber, ich wohne doch in dieser
Stadt."
"Musst es eben direkt in der Fabrik versuchen!"
"Aber, ich arbeite doch selbst in der Fabrik."
"Und da hast du keinen Staubsauger? Na, Mütterchen, - du musst halt jeden Tag ein kleines Teilchen mit nach Hause nehmen und dann zusammen-
-bauen!"
"Aber das habe ich doch schon ein paar Mal gemacht!"
"Und weshalb hast du dann noch keinen Staubsauger?"
"Immer, wenn ich fertig war, hatte ich eine Kalaschnikow!"
Eine Frau kommt früher von der Arbeit nach Hause & erwischt ihren Mann mit einer hübschen, schlanken jungen Frau im Bett.
„Du Schwein, wie kannst Du mir das antun?“, brüllt sie unter Tränen. Ich war Dir immer treu. Ich nehme die Kinder & verlasse Dich. Richte Dich schon mal auf die Scheidung ein!“
Der Mann versucht, Sie zu beruhigen: „Schatz, warte doch, ich kann Dir alles erklären. Hör mir nur eine Minute zu, bitte!“
Sie schluchzt: „Na gut. Aber das
werden die letzten Worte sein, die Du zu mir sprichst.“
Er fängt an: „Also, ich fuhr mit dem Auto nachhause, da stand diese junge Frau & fragte, ob ich Sie mitnehmen könne. Sie sah so schutzlos & erbar-
-mungswürdig aus, dass ich nicht anders konnte."
"Beim Einsteigen sah ich, dass sie sehr schlank & außerdem dreckig war & kaputte Klamotten trug. Sie sagte, Sie habe seit Tagen nichts gegessen. Also nahm ich Sie mit
nachhause & machte ihr die Reste des Bratens warm, den Du gestern gekocht hast, aber nicht essen woll-
-test, aus Angst, etwas an Gewicht zuzulegen. Sie hat den mit einem Happs verschlungen.
Dann habe ich ihr angeboten, bei uns zu duschen, damit Sie sauber wird & sich aufwärmen kann.
Ihre kaputten Sachen habe ich gleich weggeworfen & ihr ein paar von dein-
-en hingelegt. Die Designerjeans, die Du vor Jahren gekauft hast & nie getragen hast, weil sie dich ange-
-blich dick macht. Ich gab ihr die
Unterwäsche, die ich Dir zum Hoch-
-zeitstag geschenkt habe, die Du nicht wolltest, weil sie so geschmacklos ist.
Dann war da noch die sexy Bluse, die Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen hast & nicht trägst, weil Du meine Schwester nicht leiden kannst.
Dann fand ich noch die teuren Stiefel, die Du nicht trägst, weil im Büro
jemand die gleichen hat.“
Er atmet durch & fährt fort: „Sie war so dankbar für meine Hilfe & Selbst-
-losigkeit. Als ich sie dann zur Tür brachte, damit sie gehen kann, drehte Sie sich um & fragte: ‚Hast du noch irgendetwas, das deine Frau nicht mehr benutzt?‘“
Also Frauen, passt immer schön auf...