Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen, der nicht 120% bei der Arbeit gibt und ist bekannt dafür, Arbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern.
Am ersten Tag wird er durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt.
Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden werde. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: „Wie viel verdienen Sie in der Woche?“
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: “ 300,- EUR die Woche, wieso?“
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600,-EUR und schreit ihn an mit den Worten: „Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun HAU AB und komme nie wieder hierher!“
Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: „Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?“
Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: „Pizza geliefert!“
In einer Firma werden fünf Kannibalen aus Papua-Neuguinea als
Programmierer angestellt.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef zu ihnen: „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter
in Ruhe.“
Die Kannibalen geloben hoch und heilig, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: „Ihr arbeitet sehr gut. Uns fehlt allerdings eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist?“
Die Kannibalen antworten alle mit „Nein!“ und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale den Rest der Truppe:
„Wer von euch hat die Putzfrau gefressen?“
Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut:
„Ich war es...“
Sagt der Ober-Kannibale:
„Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Abteilungs-
-leitern, Bereichsleitern, Projekt-Managern und Controllern, damit keiner etwas merkt, und du Volltrottel musst die Putzfrau fressen!“
Eine Boeing 777 ist auf dem Weg über den Atlantik.
Sie fliegt gleichbleibend mit 800 km/h in 30.000 Fuß Höhe, als plötzlich eine F-17 mit Tempo Mach 2 auftaucht. Der Pilot des Kampfjets bremst ab, fliegt neben der Boeing her und grüßt den Piloten des Passagierflugzeugs per Funk: "Langweiliger Flug, was? Dann pass mal auf!"
Er rollt seinen Jet auf den Rücken, besch-
-leunigt, durchbricht die Schallmauer, steigt rasant in eine schwindelerregende Höhe, nur um gleich darauf in einem atemberaubenden Sturzflug fast bis hinunter auf Meereshöhe zu stürzen. Mit einem Looping kehrt er neben die Boeing zurück und fragt: "Na, wie war das?"
Der Pilot der Boeing antwortet: "Sehr beeindruckend. Aber jetzt schau du mal her!"
Der Jetpilot beobachtet die Boeing, aber es passiert nichts. Sie fliegt weiter stur geradeaus, mit immer gleichem Tempo. Nach fünf Minuten meldet sich der Boeing-Pilot per Funk: "Na, was sagst Du jetzt!?"
Der Jetpilot fragt irritiert: "Was hast du denn gemacht?" Der andere lacht und sagt: "Ich bin aufgestanden, habe mir die Beine vertreten, bin nach hinten auf die Toilette gegangen, dann habe ich mir einen Kaffee und eine Zimtschnecke geholt und mich für die nächsten drei Nächte mit der Stewardess verabredet - in einem 5-Sterne-Hotel, das von meinem Arbeitgeber bezahlt wird."
Die Moral der Geschichte ist:
Wenn du jung bist, scheinen Geschwin-
-digkeit und Adrenalin etwas tolles zu sein. Aber wenn du älter und klüger wirst, sind Bequemlichkeit
Die Geschaftsführerin einer Firma erhielt eine Freikarte für die Aufführung von Schuberts unvollendeter Symphonie. Da sie selbst verhindert war, gab sie die Freikarte an einen befreundeten Evaluator weiter.
Am nächsten Morgen fragte sie ihn: «Wie war es denn gestern Abend?».
Anstelle einiger Bemerkungen zur
Symphonie im Allgemeinen, erhielt sie eine schriftliche Aktennotiz mit folgendem Inhalt:
1. Für eine gewisse Zeit hatten die Oboisten nichts zu tun. Ihre Zahl sollte reduziert und ihre Arbeit gleichmäßig auf die ganze Zeit verteilt werden.
2. Alle zwölf Violinen spielten die gleichen Noten. Dies ist eine unnötige Vervielfach-
-ung, weshalb die Besetzung verkleinert werden sollte. Sofern das Klangvolumen wirklich benötigt wird, kann ein Verstärker eingesetzt werden.
3. Viel Aufwand wurde getrieben, um Sechzehntel-Noten zu spielen. Dies scheint eine übertriebene Finesse zu sein. Deshalb wird vorgeschlagen, dass alle Noten zur nächsten Achtel-Note gerundet werden. So könnten auch Freizeitmusiker anstelle der Berufsmusiker eingesetzt werden.
4. Keinerlei Nutzen ergibt sich daraus, dass dieselbe Passage mit den Hörnern wiederholt wird, die bereits vorher von den Streichern gespielt wurde. Wenn alle redundanten Teile eliminiert werden, kann die Konzertdauer von zwei Stunden auf zwanzig Minuten verkürzt werden.
5. Die Symphonie hatte zwei Sätze.
Wenn Herr Schubert seine musikalischen Ziele am Schluss des ersten Satzes nicht erreichen konnte, hätte er abbrechen sollen. Der zweite Satz ist unnötig und sollte gestrichen werden.
6. Angesichts dieser Punkte kann man nur zum Schluss kommen, dass Herr Schubert wohl – hätte er diesen Punkten mehr Beachtung geschenkt – ausreichend Zeit gehabt hatte, die Symphonie zu vollenden.
Herr Meier telefonierte mit der Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortag an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu erhalten:
- Hallo, ist da die Klinik?
- Ja, bitte sehr!
- Hier ist Herr Meier, ich möchte…
In diesem Augenblick wurde Herr Meier versehentlich getrennt und mit dem Ingenieur Kunz., der gerade mit seinem Kunden wegen eines Motorrades
telefonierte, verbunden:
- Hallo, hören Sie?
- Natürlich, alles in Ordnung! Sie können sie morgen abholen.
- Hat sie alles gut überstanden?
- Ja, gewiss, aber die Arbeit war sehr schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingesetzt.
- Was, ein neues Hinterteil? Was Sie nicht sagen!
- Ja, das war unbedingt notwendig. Das Loch war schon ganz ausgeleiert. Sie sind zu schnell auf ihr gefahren!
- Was meinen Sie?
- Ja, Sie brauchen gar nicht zu
widersprechen.
Es liegen keine Zweifel vor. Die Abnutzung der inneren Wände zeigt es sehr deutlich. Außerdem muss ich bemerken, dass Ihr Kolben nichts mehr wert ist. Er ist zu stark abgefahren. Heute früh haben wir einen anderen Kolben ausprobiert, der stärker und länger ist als Ihrer. Das Resultat war überraschend. Wir haben sie belastet, wie wir nur konnten. Nach einer erneuten Schmierung sind wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch das tadellos überstanden.
Zwar hat sie mit dem Hinterteil etwas geschleudert, gab aber zuletzt elastisch nach. Daraufhin fing sie nach dem
Experiment an auszulaufen.
Ferner haben wir durch Einlegung einer Gummidichtung die alte Öffnung verengt und die bei ihr dadurch aussteigenden Gase haben wir beseitigt, indem wir ein Auffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten kamen wir auch ganz gut rein. Jedenfalls besteht die Aussicht, dass sie noch einige Jährchen benutzt werden kann, abgesehen davon muss aber noch… Hallo, hören Sie?