Olympiade, Disziplin Hammerwerfen.
Ein Amerikaner 1,95 m groß 90 kg schwer, Traumfigur, betritt den Kreis und wirft den Hammer 115 Meter weit. WELTREKORD. Die Presse fragt den Athleten: "Wie ist ein solcher Rekord möglich?".
- "Ganz einfach: Mein Großvater war Holzfäller, mein Vater ist Holzfäller, ich bin Holzfäller. Wir sind Naturburschen. Als Nächstes betritt ein Russe, 2,05 m, 110 kg rustikal den Platz und wirft 145 Meter weit. Die Presse fragt wie man einen gerade geworfen Weltrekord so überbieten kann.
Der Russe antwortet: " Mein Opa war Stahlarbeiter, mein Vater war Stahlarbeiter und ich bin Stahlarbeiter, wir sind stahlharte Jungs!"
Nun betritt der Deutsche den Platz. 1,65 Meter groß 80 kg schwer, Bierbauch. Er wirft den Hammer 400 Meter aus dem Stand. Die Presse glaubt nicht was sie sieht, und hackt nach.
Der Deutsche antwortet: Mein Großvater war arbeitslos, mein Vater ist arbeitslos und ich bin arbeitslos.
Und mein Vater hat immer gesagt: Jung! Wenn du in deinem Leben einmal ein Werkzeug in die Hand bekommst, schmeiß es so weit weg wie du kannst!"
Als der Chef am Freitag zur Arbeit kommt, steht neben seinem Parkplatz ein Ferrari. Er geht verwundert in sein Büro und lässt von seinen 1400 Angestellten den Mann ausrufen, dem der Ferrari gehört. Herr Müller meldet sich beim Chef.
Chef: "Wie können Sie sich denn bei Ihrem Gehalt einen Ferrari leisten?"
Müller: "Ich wette gerne und gewinne dabei immer."
Chef: "Gut, dann schließen wir eine Wette ab."
Müller: "OK, ich wette um 100 €, dass Sie am Montag nur noch ein Ei in der Hose haben."
Das Wochenende vergeht. Am Montag ruft der Chef Herrn Müller zu sich ins Büro.
Chef: "Das war wohl nichts. Ich habe noch alle meine Eier in der Hose!"
Müller: "Bevor ich meine Wettschuld bezahle, muss ich das aber überprüfen."
Der Chef willigt ein und Müller fasst ihm zwischen die Beine.
Der Chef schadenfroh: „Diesmal haben Sie dann wohl verloren, oder?"
Müller: "Stimmt, bei Ihnen habe ich 100€ verloren, aber mit den anderen 1399 Angestellten habe ich gewettet, dass ich Ihnen heute an die Eier packe."
Weil Frauen die Männer nie ausreden lassen!
Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten. Am Tag, als der Mann erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hier sein."
Eine halbe Stunde später klingelte ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um...."
"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," fiel ihm Frau Müller aufgeregt ins Wort "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich?" staunte der Fotograf "Das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babys meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Na ja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat".
"Nun ja Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.
"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und wieder raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise. Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus.
"Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott !" rief Frau Müller und griff sich an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll, wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig? " fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja; schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer- und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden.
Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem,....ehm . . . Equipment??????"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ?"
"Natürlich Frau Müller; ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
......
Da fiel Frau Müller in Ohnmacht....