Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint:
"Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich
Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die
Arbeiterklasse, und dein kleiner
Bruder ist die Zukunft. Verstanden?"
– In der Nacht wacht der Sohn auf, weil sein kleiner Bruder die Windeln voll hat.
Der Sohn steht auf, will die Eltern wecken. Doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf. Also geht er zum
Dienstmädchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Auch die beiden lassen sich nicht stören. – Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik ist.
Der Sohn antwortet:
"Ja. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die
Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint:
"Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich
Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die
Arbeiterklasse, und dein kleiner Bruder ist die Zukunft.
Verstanden?"
– In der Nacht wacht der Sohn auf, weil sein kleiner Bruder die Windeln voll hat.
Der Sohn steht auf, will die Eltern wecken. Doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf. Also geht er zum Dienstmädchen und findet seinen Vater bei ihr im Bett. Auch die beiden lassen sich nicht stören. – Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik ist.
Der Sohn antwortet:
"Ja. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Ein Afrikaner, ganz frisch als Asylant anerkannt, geht fröhlich durch die Stadt Nürnberg. Er spricht die erste Person an, die er auf der Straße trifft und sagt:
"Danke lieber Deutscher dafür, daß Sie mich in Ihrem Land
aufnehmen und mir Unterstützung, Unterkunft und Krankenversicherung bieten."
Der Angesprochene antwortet: "Sie irren sich, ich bin Albaner."
Der Mann geht weiter und spricht eine weitere Person auf der Straße an: "Danke dafür, daß Sie ein so schönes Land haben hier in
Deutschland."
Der Angesprochene sagt:
"Ich bin kein Deutscher, ich bin Rumäne."
Der Mann geht weiter und spricht die nächste Person an, die er auf der Straße trifft, schüttelt dessen Hand und sagt:
"Danke für Ihr schönes Deutschland."
Der Angesprochene hebt seine Hände und sagt: "Ich bin Ägypter, kein Deutscher!"
Dann sieht er eine nette ältere Dame und fragt:
"Sind Sie Deutsche?"
Sie sagt: "Nein, ich bin Türkin."
Voller Rätsel fragt er sie:
"Wo sind denn all die Deutschen?"
Die Dame schaut auf ihre Uhr und sagt: "Wahrscheinlich arbeiten!"
Ein Afrikaner, ganz frisch als Asylant anerkannt, geht fröhlich durch die Stadt Nürnberg. Er spricht die erste Person an, die er auf der Straße trifft und sagt:
"Danke lieber Deutscher dafür, daß Sie mich in Ihrem Land
aufnehmen und mir Unterstützung, Unterkunft und Krankenversicherung bieten."
Der Angesprochene antwortet: "Sie irren sich, ich bin Albaner."
Der Mann geht weiter und spricht eine weitere Person auf der Straße an: "Danke dafür, daß Sie ein so schönes Land haben hier in
Deutschland."
Der Angesprochene sagt:
"Ich bin kein Deutscher, ich bin Rumäne."
Der Mann geht weiter und spricht die nächste Person an, die er auf der Straße trifft, schüttelt dessen Hand und sagt:
"Danke für Ihr schönes Deutschland."
Der Angesprochene hebt seine Hände und sagt: "Ich bin Ägypter, kein Deutscher!"
Dann sieht er eine nette ältere Dame und fragt:
"Sind Sie Deutsche?"
Sie sagt: "Nein, ich bin Türkin."
Voller Rätsel fragt er sie:
"Wo sind denn all die Deutschen?"
Die Dame schaut auf ihre Uhr und sagt: "Wahrscheinlich arbeiten!"
Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilt sich und fragt, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Sie ist müde und möchte lieber schlafen. Doch der Rechtsanwalt gibt nicht auf, denn das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht:
"Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro und umgekehrt."
Die Blondine lehnte ab und stellt den Sitz zum Schlafen zurück.
Der Rechtsanwalt bleibt hartnackig und schlägt vor: "Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!"
Jetzt stimmt die Blonde zu, und der Rechtsanwalt stellt die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?"
Die Blondine greift in die Tasche und reicht ihm wortlos fünf Euro rüber.
"Danke", sagt der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragt: "Was geht den Berg mit drei Beinen rauf und kommt mit vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt ist verwirrt, verbindet seinen Laptop mit dem Bordtelefon, schickt E-Mails an seine Mitarbeiter, fragt bei der
Staatsbibliothek und bei allen
Suchmaschinen im Internet nach. Vergebens! Nach einer Stunde gibt er auf, weckt die Blondine und gibt ihr 500 Euro.
"Danke", sagt sie und möchte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt hakt nach und fragt: "Also gut, was ist die Antwort?" – Wortlos greift die Blondine in die Tasche und gibt ihm .... fünf Euro!
Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilt sich und fragt, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Sie ist müde und möchte lieber schlafen. Doch der Rechtsanwalt gibt nicht auf, denn das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht:
"Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro und umgekehrt."
Die Blondine lehnte ab und stellt den Sitz zum Schlafen zurück.
Der Rechtsanwalt bleibt hartnackig und schlägt vor: "Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!"
Jetzt stimmt die Blonde zu, und der Rechtsanwalt stellt die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?"
Die Blondine greift in die Tasche und reicht ihm wortlos fünf Euro rüber.
"Danke", sagt der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragt: "Was geht den Berg mit drei Beinen rauf und kommt mit vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt ist verwirrt, verbindet seinen Laptop mit dem Bordtelefon, schickt E-Mails an seine Mitarbeiter, fragt bei der
Staatsbibliothek und bei allen
Suchmaschinen im Internet nach. Vergebens! Nach einer Stunde gibt er auf, weckt die Blondine und gibt ihr 500 Euro.
"Danke", sagt sie und möchte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt hakt nach und fragt: "Also gut, was ist die Antwort?" – Wortlos greift die Blondine in die Tasche und gibt ihm .... fünf Euro!
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der
Menschheit wachen, deren
ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre." Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale
Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!"
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel
ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen." Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es bis heute...
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle
aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür.
Petrus: "Nur noch außergewöhnliche Fälle"!
Der Verstorbene: "Höre meine
Geschichte! Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab. Und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und...landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf...die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon: TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."
"O.K.", sagt Petrus, "...ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder...
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!
"Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich.. 'GEIL, was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, 'DAS GIBT ES NICHT... zum zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde
Kühlschrank!"
"O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!
"Kein Thema", sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer scharfen Nummer
völlig nackt im Kühlschrank..."
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nachgelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nachgelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Dies ist ein Auszug aus einem
amerikanischem Buch "Disorder in the Court". Es sind Sätze die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von
Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem amerikanischen übersetzt:
F: Wann ist ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
__________
F: Diese Amnesie, betrifft sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können sie uns ein Bespiel geben von etwas das sie vergessen haben?
__________
F: Wie alt ist ihr Sohn, der bei ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei ihnen?
A: 45 Jahre.
__________
F: Was war das erste das ihr Mann an jenem Morgen fragte als sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
__________
F: Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst beim aufwachen bemerkt?
__________
F: Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?
__________
F: Waren sie anwesend als das Bild von ihnen gemacht wurde?
__________
F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja
F: Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?
__________
F: Wie wurde ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
__________
F: Können sie die Person
beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
__________
F: Ist ihr Erscheinen hier heute morgen begründet auf der Vorladung die ich ihrem Anwalt zugesandt habe?
A: Nein, so ziehe ich mich an wenn ich zur Arbeit gehe.
__________
F: Doktor, wie viele Autopsien haben sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
__________
F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich
__________
F: Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt Tod?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich warum ich ihn
autopsiere.
__________
F: Sind sie qualifiziert eine
Urin-Probe abzugeben?
A: Mündlich
__________
F: Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben sie den Blutdruck
gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patien noch am Leben war als sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können sie so sicher sein Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat dem Arzt
3.000 Dollar Strafe wegen
Ehrbeleidigungeingebracht.
Er hat sie wortlos,
aber mit Genugtuung bezahlt…)