2 blonde Männer arbeiten für die Stadt-
-verwaltung.
Der eine gräbt ein Loch, der andere kommt gleich hinter ihm drein und füllt das Loch wieder zu. Sie arbeiten fanatisch den ganzen Tag ohne Pause, Loch graben - Loch füllen.
Ein Passant, der zum faszinierten Zuschauer wird, nimmt sich schließlich ein Herz und fragt den "Lochgräber": "Ich finde das ja fantastisch, diese Anstrengung und Begeisterung, die sie in ihren Job investieren. Aber sagen sie mal, wozu das alles? Sie graben und ihr Partner schüttet wieder zu?"
Der Lochgräber wischt sich den Schweiß von der Stirn, seufzt und sagt schließlich: "Normal sind wir zu dritt, aber unser Kollege, der die Bäume pflanzt, ist heute leider krank!"
Zwei Männer arbeiten für die
Stadtverwaltung.
Der eine gräbt ein Loch und der andere schüttet es kurz danach wieder zu. Sie arbeiten fanatisch den ganzen Tag ohne Pause.
Loch graben, Loch füllen.
Ein Passant, der zum faszinierten Zuschauer wird, nimmt sich schliesslich ein Herz und fragt den Lochgräber: "Ich finde das ja fantastisch - diese Anstrengung und Begeisterung, die Sie in Ihren Job investieren.
Aber sagen Sie mal, wozu graben Sie ständig Löcher, wenn Ihr Partner diese gleich wieder zuschüttet?"
Der Lochgräber wischt sich den Schweiss von der Stirn, seufzt und sagt schliesslich: "Normal sind wir zu Dritt, aber unser Kollege, der die Bäume pflanzt, ist heute krank!"
Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam. Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das nächste Mal sowieso zur Küche muss."
Ich war beeindruckt.
Mir ist auch aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?" - "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie ihn wieder rein?"
- "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."