Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!
Als der Chef am Freitag zur Arbeit kommt, steht neben seinem Parkplatz ein Ferrari. Er geht verwundert in sein Büro und lässt von seinen 1400 Angestellten den Mann ausrufen, dem der Ferrari gehört. Herr Müller meldet sich beim Chef.
Chef: "Wie können Sie sich denn bei Ihrem Gehalt einen Ferrari leisten?"
Müller: "Ich wette gerne und gewinne dabei immer."
Chef: "Gut, dann schließen wir eine Wette ab."
Müller: "OK, ich wette um 100 €, dass Sie am Montag nur noch ein Ei in der Hose haben."
Das Wochenende vergeht. Am Montag ruft der Chef Herrn Müller zu sich ins Büro.
Chef: "Das war wohl nichts. Ich habe noch alle meine Eier in der Hose!"
Müller: "Bevor ich meine Wettschuld bezahle, muss ich das aber überprüfen."
Der Chef willigt ein und Müller fasst ihm zwischen die Beine.
Der Chef schadenfroh: „Diesmal haben Sie dann wohl verloren, oder?"
Müller: "Stimmt, bei Ihnen habe ich 100€ verloren, aber mit den anderen 1399 Angestellten habe ich gewettet, dass ich Ihnen heute an die Eier packe."